Grabungstagebuch



Da derzeit keine Bauprojekte die Existenz der wahrscheinlich endneolitischen Grabhügel in Holthausen gefährden, werden diese in absehbarer Zeit auch nicht archäologisch untersucht. Bei einem Ortstermin sprachen sich die Vertreter der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Hattingen und der LWL-Archäologie für Westfalen/ Außenstelle Olpe dieser Tage zudem dafür aus, den besterhaltenen Grabhügel auch nicht durch eine Probegrabung zu zerstört. Eine 1988 angeregte Aufnahme in die Denkmalliste der Stadt Hattingen wird jedoch auf Grund der sich in den vergangenen 23 Jahren veränderten Situation vor Ort nicht weiter verfolgt.

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Holthausen. 1937 berichtete die gleichgeschaltete heimische Presse nach einem Besuch von über 150 Heimatforschern über die Grabhügel in Holthausen.

„Bei Holthausen wurde ein großes vorgeschichtliches Gräberfeld entdeckt“ meldet am 2. Juli 1937 die „Westfälische Landeszeitung Rote Erde“ und schreibt weiter: „Es dürfte nur wenigen bekannt geworden sein, dass (in Holthausen) auf dem Ausläufer eines Höhenrückens sich das reichste vorgeschichtliche Gräberfeld unserer weiteren Umgebung befindet. Die große Anlage dieser Kultstätte läßt auf die außerordentliche Bedeutung dieses Platzes mit Sicherheit schließen und zeugt von der in graue Vorzeit zurückreichenden Besiedlung der gemeinden Welper und Holthausen.“ Auf Grund des Alters dürften Grabbeigaben jedoch nicht zu erwarten sein.

Am 12. Juli 1027 schreibt die Sprockhöveler Zeitung „Ebenso hüllt sich das Steingräberfeld in Holthausen in vorläufig scheinbar undurchdringliche Geheimnisse. Ein Bauer machte vor einiger Zeit die Entdeckung, daß er dort auf dem Holthauser Höhenrücken, von wo man einen weiten Blick in das Ruhrtal hat, ein scheinbar unerschöpfliches Feld sofort verwendbarer Steine hatte. Als er schließlich feststellte, daß die Steine besonders und eigenartig geschichtet lagen, gab er seine Beobachtungen bekannt. Und da entdeckte man, daß es sogenannte Steinkisten waren, also Steingräber unserer Vorfahren sein müssten. Und zwar handelt es sich hier wahrscheinlich um ein großes Gräberfeld, das, wie wir noch durch Schriften feststellen können, auf einer frühen der Allgemeinheit in Welper-Holthausen gehörenden Mark angelegt war. Der Leiter der Pflegestätte für germanische Vorgeschichte in Münster hat erklärt, daß es das besterhaltendste und wahrscheinlich größte Steingräberfeld des Industriegebietes sei. Man hat um das Steingräberfeld deutlich einen Umfassungswall feststellen können. Eigenartigerweise laufen die Gräben nach der Höhe zusammen.“


Der archäologische Lehrpfad ARCHÄOLOCATION in Holthausen führt zu den wichtigsten Fundorten der Vor- und Frühzeit in Hattingen/Ruhr. Nachstehend habe ich einige Ideen skizziert, die zur Umsetzung der Idee eines beschilderten Rundwanderweges beitragen können. Weitere Anregungen sind ausdrücklich erwünscht.

Der zunächst über Piktrogramme z.B. an Bäumen und/oder auf Wegen auszuschildernde Rundweg führt – beginnend am Parkplatz der Kleingartenanlage Salzweg – über den Ruhrhöhenweg, das Gelände der Reha-Klinik Holthausen, die Straßen „Am Hagen“, „Hermannstraße“ und „Ewaldweg“ in die Gemarkung „Hof Bille“ und von dort zurück zum Ausgangspunkt. Der Rundweg eignet sich für ungeübte Geher und ist in weniger als 60 Minuten zu bewältigen. Am Ausgangspunkt des Rundweges steht ein öffentlicher Kinderspielplatz der Stadt Hattingen (Kleingartenanlage) zur Verfügung. Eine Busanbindung besteht im Bereich Hermannstraße/Ewaldweg.

Basisrundweg: Der Rundweg kann an Einzelstelen (Holz- oder Stahlsteelen mit Hinweistafeln) die Themen „Erste menschliche Spuren“ (Parkplatz), „Urlandschaft“ (Ruhrhöhenweg) und „Begräbniskultur“ (Hof Bille) aufbereiten und Sichtachsen aufzeigen zu den Themenbereichen „Hattingen im 2. Weltkrieg“ (Flag-Stellung Ruhrhöhenweg), „med in Hattingen“ (Klinik), „Altstadt Hattingen“ und „Die Isenburger“ (Billes Kopf), „Burgen und Grafen“ (Parkplatz II), „Industriestandort Hattingen“ (Hermannstraße) sowie „Stadtteilentwicklung Holthausen“ (Ewaldweg“). Grundsätzlich geht es inhaltlich um die Verhältnisse der Menschen zur Umwelt ihrer Zeit. An zahlreichen Stellen kann der Rundweg verlassen werden, um über bestehende Wanderwege die Region zu erkunden. Zu erwähnen sind hier zunächst der Westfalen-Wanderweg, der Ruhrhöhenweg, der Harkortweg und der Hattinger Rundweg. Zudem sollte eine Wegführung zum Stadtmuseum Blankenstein angeboten werden.

Erste Ausbaustufe: Die frühzeitlichen Grabhügel auf Billes Kopf werden nach einer wissenschaftlichen Erschließung allen Besuchern zugänglich gemacht – in Form einer Rekonstruktion oder Konservierung; Steelen informieren über die Bedeutung der Bodendenkmäler im Kontext der Erstbesiedlung des Holthauser Höhenrückens. Noch interessanter wäre es, das Gelände als 24/7-Vitrine zu sichern. Die Installation einer Art großen Vitrine mit Umgang ermöglicht nach Fertigstellung sogar einen „24-Stunden-Betrieb“ das ganze Jahr über und könne noch dazu gratis zugänglich sein.

Zweite Ausbaustufe: In einer weiteren Ausgestaltung des Projektes könnte der Hattinger Menhir vom jetzigen Standort am Reschop auf Billes Kopf verbracht werden, so dass die beiden ältesten Kulturdenkmäler der Stadt Hattingen an einem Standort aufgefunden werden.

Dritte Ausbaustufe: Der zentrale Fundplatz wird überdacht (siehe oben) und somit zu einem wetterunabhängigen Treffpunkt hergerichtet. Hier kann eine Feuerstelle eingerichtet werden, ein Sandspielplatz, ein steinzeitlicher Backoben etc. Eine Aussichtsplattform auf dem Holthauser Höhenrücken ermöglicht es, ein 360 Grad-Panorama mit allen für den Siedlungspunkt Hattingen geschichtlich wichtigen Stationen (Eroberung der Landschaft/ frühzeitlicher Siedlungsplatz Holthausen, Kliff, Isenberg, Blankenstein, Altstadt, Henrichshütte, med in-Klinik) zu erleben.

Nutzen: Führungen für Touristen durch das Stadtmarketing 1x monatlich oder auf Anfrage; Workshops für Schulen auf Anfrage; Standort für Geschichtsevents wie Keltentreffen, Keltenfeuer etc. Der Rundweg ist ein nachhaltiges Projekt zur Standortverbesserung in Holthausen und kann in das Stadtentwicklungskonzept 2030 aufgenommen werden.

Ich wünsche mir, dass dieser Rundweg für alle Hattinger Antrieb und Hilfe sein mag, sich unserer komplexen Geschichte bewusst zu werden. Gleichzeitig soll der Rundweg als Alleinstellungsmerkmal der Stadt Hattingen das Interesse und die Neugier möglichst vieler Gäste wecken.


Bedeutung: Siedlungsgeschichtlich geben die Grabhügel von Holthausen den Forschern wichtige Informationen über die erste Besiedlung der Hattinger Höhenrücken und die Begräbniskultur der Vor- und Frühzeit in Westfalen. Voraussetzung ist jedoch eine fachliche Sichtung und Dokumentation bzw. Konservierung der Begräbnisstätte auf Billes Kopf.

Einmaligkeit: Der Hattinger Menhir und die Grabhügel im OT Holthausen sind einzigartig und können zu einem neuen Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal der Ruhrstadt Hattingen werden, die in der touristischen Vermarktung weit über die Region hinaus z.B. durch Hattingen Marketing genutzt werden können. Deshalb sollten die vor Ort gemachte Funde – also z.B. die Grabhügel – auch am Ort präsentiert werden.

Didaktik: Durch den Aufbau z.B. einer Archäolocation Hattingen/Ruhr in Form eines Informationsbereiches plus geschichtlichem Rundwanderweg kann für Schulen des ganzen Ennepe Ruhr-Kreises ein unterrichtsbegleitendes Konzept angeboten werden, das das Thema  „Steinzeit in Hattingen/Ruhr“ anschaulich vor Augen führt. Studenten oder  interessierte Heimatforscher könnten auf den Lehrplan öffentlicher Schulen abgestimmte Vorträge oder Praktika für Schüler verschiedener Schulformen und Klassenstufen, aber auch andere Personengruppen wie z.B. Senioren gezielt ansprechen.

Schutzwürdigkeit: Für die Grabhügel von Holthausen und den Hattinger Menhir gibt es hohe Erhaltungsinteressen wissenschaftlicher Art, da es es mangels schriftlicher Überlieferungen nur auf archäologischem Wege möglich ist, weitere Erkenntnisse über diese Funde und ihre Entstehungszeit zu gewinnen.

Kulturgutcharakter: Menhir und Grabhügel sind Träger unserer traditionsreichen städtischen Kultur. Beides sind Schätze der Vergangenheit mit besonderem Wert für die Bürger der Stadt Hattingen. Beide Kulturgüter sind ein geerbtes Geschenk der Vergangenheit und als solches müssen sie kommenden Generationen auch zur Verfügung stehen. Deshalb müssen sie vor unbedachtem Umgang oder gar Zerstörung geschützt und für eine dauerhafte Zukunft gepflegt werden.


Foto: Karl Sandmann/Sprockhövel

Die Heimatstube Sprockhövel dokumentiert vorrangig die drei Lebens- und Wirtschaftsbereiche Landwirtschaft, Bergbau und Schmiedehandwerk, die über Jahrhunderte hinweg den Alltag unserer Vorfahren bestimmten.

Einige Ausstellungsobjekte weisen jedoch in eine sehr weit zurückliegende Zeit zurück. Das älteste Stück des kleinen Sprockhöveler Museums ist zweifellos eine nackengebogene Streitaxt, die nach sachkundigem Urteil aus der jüngeren Bronzezeit (1250 – 700 v. Chr.) stammt. Die Axt wurde kurz nach 1900 an der Schultenbuschstraße gefunden and blieb ca. 80 Jahre der Öffentlichkeit unbekannt. Die letzte Besitzerin hat das Familienerbstück im Dezember 1982, also vor genau 25 Jahren, dem Heimat- und Geschichtsverein geschenkt.

Zunächst verwundert, dass die Axt gar nicht aus Bronze ist, sondern aus harter Grauwacke. Das handgearbeitete Objekt ist offensichtlich einem gegossenen Muster nachgebildet worden. Denn Bronze war auch in der Bronzezeit ein kostbares Material. Das Erzeugnis ist ästhetisch. so gut gelungen, dass es schwer fällt, sich seine praktische Nutzung als Waffe oder Werkzeug vorzustellen. Eher weist man dem Zierstuck eine repräsentative Funktion zu. Die leicht konische Bohrung zieht aus Stabilitätsgründen eine wulstartige Verdickung nach sich. Funktionalität und Ästhetik bilden somit eine Einheit.

Der zweite hier abgebildete Gegenstand gibt auch Fachleuten Rätsel auf. Er ist wie die Streitaxt aus hartem Material (Grünstein). Die Durchbohrung ist aber in gleicher Weise gemacht worden. Material und Bohrung ähneln sich also bei beiden Objekten. Zwei Deutungen bieten sich bei dem „Fäustel“ an: Einmal als Keule (and damit als Waffe anzusehen) oder als Pochhammer, der zum Zerkleinern des geförderten Erzes diente. Sollte die zweite Erklärung richtig sein, müsste dem Stück ein jüngeres Alter zugewiesen werden.

Die Fundstelle des „Fäustels“ im Hammertal liegt ca. 1200 m Luftlinie vom Fundort der bronzezeitlichen Axt entfernt.


Den Ausschlag, sich in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts mit den bereit 1937 erstmals erwähnten Grabhügeln in Hattingen/Ruhr OT Holthausen zu befassen, gab die ursprüngliche Planung für den Neubau einer Wohnsiedlung auf der Bergkuppe „Billes Kopf“.

Zwar wurde die Bebauung (dann unter Aussparung der Kuppe) erst ab 1968 realisiert, doch bereits in den 50er Jahren wurden Probegrabungen in zwei Grabhügeln auf dem Höhenrücken des früheren Röhr Hofes (Bille) durchgeführt. Die Erwähnung der Grabungen in der Fundchronik für den Ennepe-Ruhr-Kreis 1948-1980 in „Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe (AFWL)“ von Anita Porath brachte zwei neue Informationen für mich: es werden bereits 26 Grabhügel genannt und eine zweite Grabung wird erwähnt.

Demnach legte Heinrich Eversberg 1957 zwischen „Billes Kopf“ und einer benachbarten Kleinzeche einen 5 bis 6 Meter langen, 30 bis 50 Zentimeter breiten und 70 bis 80 Zentimeter tiefen, vom Zentrum des Hügels ausgehenden Schnitt an. Parallel wurde in 10 Metern Abstand vom Hügelmittelpunkt eine Probeloch gesetzt.

Was wurde gefunden? Nicht viel: Im Probeloch wurde unter einer 20 Zentimeter starken Humusschicht gelblicher Lehm angefunden, der im Suchschnitt grobe quarzitische Sandsteine enthielt. Die Funktion dieser Anhäufung konnte nicht geklärt werden. 1959 wurde ein weiterer Hügel von zwei Schülern des Gymnasiums Waldstraße mehr als zur Hälfte abgetragen, wobei sich ebenfalls keine klärenden Hinweise ergaben.


Bild: Sammlung ars Friedrich/Hattingen

Nachstehend habe ich aus verschiedenen Quellen die eindeutig vor- und frühgeschichtlichen Funde aus Hattingen/Ruhr und dem Ennepe-Ruhr-Kreis zusammengestellt. Die Fülle der Objekte hat mich ebenso überrascht wie die Tatsache, dass ein Großteil der Objekte in den 40er bis 60er Jahren des 20. Jahrhunderts gefunden wurde; spätere Funde sind wohl eher selten.

Rundbeil aus Grauwacke
1950 bei Rodungen in einem Wald in der Landwehr bei Breckerfeld gefunden

Fels-Ovalbeil aus Grauwacke
Februar 1963 auf der Flur „Stück an der Eiche“ in Breckerfeld-Benscheid gefunden

Rundbeil aus Grauwacke
1948 „In der Heubke“ in der Nähe von Breckerfeld-Bossel auf einem Acker gefunden

Reibstein einer Kornquetsche aus Diabas
März 1949 bei Ridungen auf dem „Brantener Kopf“ in Beckerfeld-Branten gefunden (vorgeschichtlich)

Nackenteil eines Beiles aus Grauwacke
1940 bei der Ölmühle nahe Baunscheid-Zurstraße (Breckerfeld) gefunden

Fels-Ovalbeil aus Grauwacke
1958 in einem Tal östlich der Klutert-Höhle in Ennepetal-Altenvorde gefunden

Pfeilspitze aus Flint
August 1956 im Helkenberger Tal in Ennepetal-Altenvoerde gefunden

Streitaxt aus graugrünem Gestein
Mai 1950 südöstlich von Hof Dürrholt in Ennepetal-Milspe gefunden

Beil aus Diabas, 3 Handmeißel, Teil eines Rundbeils
1931 im Hülsbachtal in Ennepetal-Milspe gefunden

Prunkbeil aus Grauwacke
Herbst 1969 auf Hof Braband in Ennepetal-Vorde gefunden; Endneolithikum/Frühbronzezeit

Feuersteinspitze
Sommer 1971 am östlichen Rand einer Quellmulde in der Oberstadt nahe „Schreys Gasse“ in Hattingen beim Umpfügen gefunden; Endneolithikum

Amboßartige Unterlage aus Grauwacke
1962 im Hattinger Stadtgebiet gefunden; Neolithikum

Axt aus Amphibolit
1951 in einem Bombentrichter nordöstlich des Hattinger Stadtkerns gefunden; Rössener Kultur

Axt/Wetzstein aus Oberkarbonsandstein
Sommer 1968 in der Hattinger Südstadt gefunden

Rechteckbeil aus Kieselschiefer
1820 westlich von Hattingen gefunden

Keil aus grünlichem Gestein
Um 1960 in Hattingen-Blankenstein gefunden

Steinaxt
November 1959 bei Baggerarbeiten auf der Blankensteiner Burg gefunden; Rössener Kulturkreis

Axt aus basischem Kristallin oder Diabas
1957 in 20 cm Tiefe nahe Billes Kopf in Hattingen-Hollthausen gefunden

Steinartefakte aus Feuerstein
1974 in Hattingen-Niederwenigern auf einem Acker gefunden

Axtbruchstücke aus Glimmerschiefer
März 1960 am Westrand einer Quellmulde am ehem. Hof „An der Hunsbeck“ in Hattingen-Welper gefunden; Neolithikum

Diverse Steinartefakte
1973/1985 auf der Westseite der Isenburg in Hattingen-Niederbonsfeld in der Höhlung einer Sandsteinklippe gefunden

Steinbeil aus Diabas
März 1959 in einem Garten am Nordosthang des Rehberges in Herdecke gefunden

Fels-Absatzbeil aus Grauwacke
In Herdecke gefunden

Flachbeil aus Flint
1950 auf einem Feld bei Haus Mallinckrodt in Herdecke gefunden

Axt aus Basalt
1957 bei Rohrverlegungsarbeiten im Stadtgebiet von Schwelm gefunden

Steinbeil aus Grauwacke
1954 in Witten-Bommern gefunden

Spitze aus Flint
1959 am „Goldbusch“ am Ostrand des Sportplatzes in Witten-Bommern gefunden

Amphibolitbeil
1968 in der „Rauhen Egge“ in Witten-Buchholz bei Gartenarbeiten gefunden

Bronzene Lanzenspitze
1949 als Fragment auf einem Weg in Witten-Durchholz gefunden

Flachbeil aus Amphibolit
1959 auf einem Acker „In der Mark“ in Witten-Heven gefunden

Diverse Artefakte
Zwischen 1959 und 1973 gefunden in Witten-Bommern, Witten-Borbach, Witten-Krone, Witten-Kämpen, Witten-Wullen

Flachbeil aus grünem Gestein
1959 nahe des Schlagerkampes in Witten-Stückum gefunden; Rössener Kulturkreis

Absatzbeil und Bronzering
1920/1940 auf einem Acker im Hammertal auf Sprockhöveler Gebiet, einem flachen Hügelgrab benachbart, aufgefunden; Bronzezeit

Steitaxt
2010 auf einem Feld mit den Windrädern an der Dortmunder Straße in Witten gefunden; Jungsteinzeit

Streitaxt aus Grauwacke
1900 an der Schultenbuschstraße in Sprockhövel gefunden; jüngeren Bronzezeit

Fäustel aus Grünstein
im Hammertal bei Sprockhövel aufgefunden

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